Normalität und das was dafür hält

So, Frau von der Leyel erklärt also, dass die, die “Sperren im Internet aktiv umgehen [können]”, die “deutlich versierter” sind, “die 20 Prozent” sind, die seien “zum Teil schwer Pädokriminell”. Sei’s drum, ihre eigene Meinung. Es juckt mich zwar auch, eine Verleumdungsanzeige zu erstatten, aber etwas anderes ärgert mich noch mehr: die Fähigkeit, mit dem Internet umzugehen, wird eher als kriminelle Fähigkeit aufgefasst. Wir können die Benutzer noch so lange lehren, wie man was macht, Unfähigkeit ist heutzutage trotzdem Programm. Auch bei der Bundesregierung.

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Back to life

Also, nachdem ich die letzte Woche fast durchgehend krank war, geht es mir nun wieder besser, zumindest kann ich zur Arbeit gehen und das Leben halbwegs ordentlich genießen. Heute gab es “Asterix bei den olympischen Spielen”, wobei das Einzige wirklich schöne die Teilnahme von Alain Delon war, der Rest ist Klamauk pur — kann man eben sehen. Muss man aber nicht.

Ja, jetzt versuche ich die Beiträge möglichst kurz zu halten.

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Quote erfüllt

Die Tage werden irgendwie produktiver. Gut, ich habe seit neuestem auch mindestens ein Ziel, was es zu erreichen gibt und da lassen sich die Kräfte recht gut bündeln. Jedenfalls war gestern wieder einmal ein Sonntag, der ausnahmsweise nicht nutzlos war — aufgeräumt, abgewaschen und zum Training gegangen. Alles in allem gelungen. Und vorhin habe ich mich dazu gezwungen, meine Papiere durchzuwühlen und alles, was nicht wichtig ist (bspw. Amazon-Rechnung aus den letzten 6 Jahren), auf einen Haufen zu tun. Jetzt muss ich die nutzlosen Papierstücke aus ihren Klarsichtfolien befreien und wegschmeißen. Dann kann ich auch den Rest (ca. 25%) guten Gewissens einsortieren. Und gleich laufe ich auch noch zum Briefkasten, um mehrere Briefe wegzuschicken — toll, nicht?

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Wahl ist gelaufen

So, nun hat Hessen gewählt. Mich persönlich interessiert das Verhältnis von SPD und CDU reichlich wenig, meinetwegen können beide von der Bildfläche verschwinden. Das Wahlergebnis der Piratenpartei ist wesentlich interessanter: als eine neue Partei, die Bekanntheit nur in bestimmten Kreisen genießt, aber im Grunde genommen für Rechte aller Bürger eintritt (im Gegensatz zu den “Grauen” oder zu den “Tierschützern”), haben sie in ihrer ersten Wahl 0,3 Prozent der Stimmen erreicht. Es ist wahrlich nicht viel, man hat aber immerhin die “Violetten” und die “Grauen” hinter sich gelassen und war kurz davor, die “FAMILIE” zu überholen. Dafür, dass sie kaum einer kannte, wie die Umfragen beweisen, ist das immerhin ein Achtungserfolg, ich bin schon mal sehr auf die Wahl in Hamburg gespannt. Und die groben Verstöße, die von den Wahlbeobachtern des CCC und der Piratenpartei festgestellt wurden, verhelfen vielleicht zu etwas mehr Bekanntheit.

Übrigens: als Wahlen in Russland waren, hatte es von allen Seiten Kritik gehagelt, weil angeblich die Wahlbeobachter an ihrer Arbeit behindert wurden. Und nun? Jetzt haben wir den selben Mist in Deutschland, wo bleibt die Kritik?

PS. 0,3% entspricht im Übrigen dem, was die Kandidaten selbst als realistisch eingeschätzt haben. Im Gegensatz zu der regierenden Partei lagen sie richtig.

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Sie haben Kenny getötet!

So, für alle Russen, die hier lesen und gleichzeitig “South Park” kennen: “Они убили Кенни!” von einer äußerst geilen Band “Слот”. Viel Spaß damit!

Und wo es gerade so schön war, für alle ein Video der selben Formation zum Lied “Две войны” (für die, die kein Russisch vertragen, die englische Version “Two wars” findet man hier)

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Abendplanung

Anstatt dass ich mal in der Wohnung aufräume (mache ich aber vermutlich doch noch im Groben), werde ich heute Abend ausspannen. Zuerst steht in ca. einer Stunde das Handball-EM-Halbfinale an, im Sportland wird es hoffentlich übertragen und direkt danach gibt es im E-Werk die Originalfassung von “Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford”. Nach dem “Todeszug nach Yuma” eine weitere Portion Wilder Westen.

Und danach versuche ich geschickt, den Faschingsverkleideten zu entwischen und nach Hause zu kommen :)

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Umzug vollzogen

So, nun habe ich es geschafft — die Blogs sind aufgeteilt. Hier bleibt alles, was privater Natur ist und höchstwahrscheinlich niemanden außer einigen wenigen interessiert, der andere Blog beschäftigt sich mit allem, was ich über die Technik bzw. IT auf englisch schreibe. Zu dem Ereignis habe ich in diesem Blog ein neues Design eingespielt und sämtliche Tags weggenommen — privat brauche ich sie nicht. Die hier noch vorhandenen IT-Artikel werde ich demnächst auch entfernen, nachdem ich die Umleitungen für sie eingerichtet habe.

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Weitere Blogumstrukturierungen

So. Es nervt langsam — wenn ich schon bloggen soll, so soll das Ganze wenigstens lesbar sein. Leider habe ich, so wie es aussieht, zwei völlig verschiedene Besucherarten (von den wenigen die ich habe). Genauso habe ich zwei völlig verschiedene Themenbereiche über die ich schreiben will. Und auch (mindesten) zwei Sprachen. Ich will mich einerseits schriftlich über den Alltag auf Deutsch auslassen, quasi ein Monolog mit meinem Freundeskreis und andererseits möchte ich meine professionelle Meinung der Welt auf Englisch kundtun. Die Leser des einen Bereich dürften mächtig durch den anderen verwirrt werden. Deswegen werde ich die Bereiche auch demnächst aufteilen — der private Teil bleibt hier, der professionelle wird woanders hin verschoben. Die, die meine technischen Ausführungen interessieren werden an neuer Stelle ebenso willkommen sein, wie hier und somit dürfte die Verwirrung entgültig gebannt sein. Wenn man schon zwei Welten in sich vereinigt, sollte man die Welten auch getrennt halten :)

Und nun laufe ich mal zum Fitnessstudio — bin ja mal wieder dort eingetragen und sollte das auch nutzen. Gute Nacht.

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Aktuelles aus dem Alltag

Ich möchte mich gleich bei all den Besuchern für die Funkstille entschuldigen — ich glaube gerne daran, dass ich auf neue Einträge wartet und enttäusche euch nur sehr ungerne. Statt der üblichen Geschichten aus dem Leben habt ihr in letzter Zeit verstärkt irgendwelche Ausführungen rein technischer Natur gesehen, die für mich persönlich recht wichtig waren (und ich weiß, dass einige von euch auch solche Einträge interessieren), aber eben für die meisten unverständlich und langweilig. Ich muss euch um etwas Geduld bitten, ich finde es momentan so auch nicht schön, muss aber irgendwie ein Konzept ausdenken, wie die Trennung in technische und nicht-technische Einträge erfolgen soll. Und das könnte ein bisschen dauern. Also, wenn ihr etwas seht, was auf Englisch ist, könnt ihr das ruhig überspringen und werde euch schon mit Informationen auf Deutsch versorgen.

Und nun zum Üblichen. Das Leben sprudelt fröhlich weiter, die neue Wohnung ist wunderbar, alle Möbel stehen (auch wenn ich meinen PVC-Boden immer noch nicht verlegt habe), Internet habe ich auch, also kann ich mit dem Teil des Lebens zufrieden sein. Die andere, “alte”, Wohnung, stellvertretend für alle anderen Bereiche des Lebens, macht Sorgen, aber das ist eine lange Geschichte, die besser erzählt werden sollte, wenn alles vorbei ist. Ihr könnt euch aber hier und hier einen Überblick über meine Vermieterin verschaffen. Aber es gibt Hoffnung auf einen guten Ausgang, insofern mache ich mich deswegen nicht gesondert fertig.

Genauso sieht’s bei der Arbeit aus: ich arbeite mich schon seit November ein, ohne großartig vom Fleck zu kommen. Liegt zwar nicht an mir, ist aber trotzdem entsprechend demotivierend. Auch in dem Bereich erwarte ich ab dem Neujahr eine Besserung. Und wenn man nun von den Immobilienproblemen und der Arbeit absieht, passierte in den letzten Wochen nicht allzuviel. Diese Woche standen diverse Weihnachtsfeiern an, die eine war am Montag und noch eine kommt am Donnerstag. Und nach dem ganzen Essen gehe ich ab Januar fröhlich täglich ins Fitnessstudio — zum Glück ist es nun nur noch einen Steinwurf entfernt :).

Apropos Neujahr bzw. Silvester: ich habe noch überhaupt keinen Plan, was ich mache und mit wem ich feiere. Dazu suche ich noch Anregungen und Mitstreiter. Ab Samstag bin ich in Lübeck und stehe im gesunden Ausmaßen uneingeschränkt zur Verfügung — ich soll mich auch erholen können, trotz des Weihnachtsbummels. Ansonsten meldet euch, ich bin dann lange genug da.

Und jetzt werde ich mich ins Bett begeben, zwei Uhr Nachts ist irgendwie seit zwei Wochen schon Standard. Naja, zum Glück kann ich schon Freitag Mittag fröhlich im Zug pennen :D

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